UVEX HEISST DIE SKIBRILLE

Ein um Herausgeber Dr. Florian Langenscheidt prominent besetzter Beirat der Deutschen Standards, bestehend aus Vertretern aus Wissenschaft, Medien und Wirtschaft, verleiht uvex in der Kategorie „Skibrille“ das Siegel „Marke des Jahrhunderts“. Die renommierte Auszeichnung würdigt seit gut 20 Jahren deutsche Produkte und Unternehmen, die emblematisch für eine ganze Produktgattung stehen, wie beispielsweise Haribo für Gummibären oder Tempo für Taschentücher. Rainer Winter, geschäftsführender Gesellschafter in zweiter Generation und seine Tochter Gabriele Grau, geborene Winter, Gesellschafterin, nehmen heute den Preis in Frankfurt entgegen. „Wir sind sehr stolz auf diese bedeutsame Auszeichnung und nehmen diese stellvertretend für das gesamte uvex Team gerne entgegen,“ sagt Rainer Winter.

Ikonen der deutschen Wirtschaft und Mythen der Konsumgeschichte
Die Liste der „Marken des Jahrhunderts“ liest sich wie eine Zeitreise durch die Kulturgeschichte des Gütesiegels „Made in Germany“ mit rund 300 Stationen von Aspirin bis Zeiss. Aufgenommen in den elitären Kreis der „Marken des Jahrhunderts“ werden ausschließlich Ikonen der Wirtschaft und Mythen der Konsumgeschichte, die für Deutschland als besonders wertvoll und prägend angesehen werden. „1936 inspirierten die Olympischen Spiele im eigenen Land meinen Großvater und uvex-Gründer Philipp M. Winter zur Ausrüstung der deutschen Athleten mit den ersten Skibrillen aus dem Hause uvex,“ blickt Michael Winter auf die Anfangsjahre des Fürther Familienunternehmens zurück. Seit damals sind die Historie der Skibrille und die Unternehmensgeschichte von uvex eng miteinander verknüpft. Keine Frage: Kein Unternehmen hat die Entwicklung der Skibrille in den vergangenen Jahrzehnten derart maßgeblich geprägt wie die „Marke des Jahrhunderts“ uvex.

Die Geschichte der uvex Skibrille
Aus dem Ein-Mann-Betrieb im bayrischen Fürth ist seit der Gründung 1926 ein innovatives, weltweit erfolgreiches Familienunternehmen geworden. Heute versammelt die deutsche uvex Winter Holding vier international agierende Gesellschaften mit über 2.000 Mitarbeitern unter ihrem Dach und ist nicht nur führend im Wintersport, sondern auch im Arbeitsschutz. Für uvex steht seit jeher der „Schutz des Menschen“ in Beruf, Sport und Freizeit im Fokus.
In den 50-er Jahren war die „uvex champion“ eine der ersten Marken-Skibrillen überhaupt. Anfang der 60-er Jahre setzte dann Rainer Winter mit Einführung des Markennamens uvex, der für „u-ltra v-iolet ex-cluded“ steht, den Grundstein für die heute international bekannte, deutsche Qualitätsmarke. 1972 folgte mit der „uvex downhill“ die erste Skibrille mit sphärisch gespritzten Scheiben und Antifog-Beschichtung. Die nächste Innovation aus dem Hause uvex war die erste Frontscheiben-Belüftung 1978. Eine Meilenschritt für Brillenträger war Ende der 70er die „uvex airstream“ – eine Brille mit eingebautem Ventilator, die sich bis heute noch beweißt, genauso wir die „uvex magic“ aus den 80-ern mit ihrem zeitlosen Design. Ein weiterer großer Schritt war 1996 mit der „uvex pocket“ die erste faltbare Doppelscheibenbrille. In den 90-ern läutete eine neue Design-Formensprache („uvex ultrasonic“) die nächste Ära ein und 2001 vereint die „uvex Apache“ alle uvex-spezifischen Technologien in einem Modell: Panorama-Blickfeld, „uvex Super Anti-Fog“, „uvex Lite Mirror“, „uvex Polavision“ sowie der nach außen liegende, drehbare Kopfbandhaken zur Befestigung am Helm. Perfekte Sicht bei jedem Wetter bietet seit zwei Jahren die „uvex uvision variotronic“, bei der sich auf Knopfdruck die Brillenscheiben abdunkeln lassen. Michael Winter verspricht: „Die nächste Weltneuheit wird nicht lange auf sich warten lassen!“

Deuter Trekking Rucksäcke: ACT Lite

Leicht, schlank und ein klarer Gewinnertyp – das Allroundtalent ACT Lite von Deuter wird ab Sommer 2010 wohl noch mehr begeisterte Anhänger finden. Mit seiner frischen, athletischen Form, den neuen praktischen Verstaumöglichkeiten und natürlich dem ausgeklügelten Rückensystem ist der ACT Lite der perfekte Begleiter auf ausgedehnten Kletter- und Hochtouren oder auf Trekking-/Pilgerwanderungen.

Deutlich erleichtert kann sich der Fernwanderer mit Deuters neuen ACT Lites auf den Jakobsweg oder den E5 begeben: Die technischen Packs sparen an Gewicht, schlucken alles Essentielle und bieten zudem extrem angenehmen Tragkomfort. Im Sommer 2010 kommt der ACT Lite im frischen Gewand und mit vielseitigem Geschick: Deuter präsentiert die vier Modelle mit zwei Deckelschließen, einer hochelastischen, geräumigen Front Mesh-Tasche sowie zusätzlichen Befestigungsmöglichkeiten für Stöcke, Pickel oder Isomatte.

Auf schweißtreibende, lange Touren ist auch das Aircontact Rückensystem abgestimmt: Deuter setzt auf technische Leichtigkeit und kräftigen Luftaustausch. Der funktionelle Hohlkammernschaum sorgt dafür, dass bei jeder Bewegung ein Pumpeffekt entsteht und so heiße Luft entweicht und frische Luft zirkulieren kann. Das bedeutet 15 % weniger Schweiß als mit einem herkömmlichen Rucksack. Der schlanke Packsack lässt sich zudem dank Vari-Quick-System mit wenigen Griffen rasch auf die Rückenlänge des Trägers einstellen.

Der neue ACT Lite kommt für Damen als spezifische SL-Variante in den Größen 35+10 und 45+10 und für die Herren als 40+10 oder 50+10 Modell. Deuter sorgt natürlich auch für den guten (Farb-)Ton und stellt die Wahl zwischen kräftigen, frischen Farben und einem neutralen Ton.

Deuter Accessoires: Neue Linie

Deuter präsentiert im Sommer 2010 eine komplett überarbeitete Linie an Accessoires. Klein und handlich sind sie allesamt, gut geschützt und sicher verstaut ist die Füllung und für gutes Aussehen ist auch gesorgt: von dem wasserdichtem Erste-Hilfe-Set, über die gerollten Waschutensilien oder dem wandelbaren Wizard bis hin zu den superleichten Hüfttaschen.

Mit dem neuen First Aid Kit Dry liefert Deuter Schutz für die Erste-Hilfe: In dem wasserdichten Set ist der Inhalt vor Sand, Staub und Wasser sicher. Die Erste-Hilfe-Tasche sollte ein ständiger Begleiter sein, ob auf Wander-, Bike- oder Kanutouren. Mit dem Rollverschluss und den getapten Nähten bleiben Verbandsmaterial, Rettungsdecke, Dreieckstuch und Co. trocken und steril.

Gerollt wird auch beim neuen Wash Bag Roll! Der Waschbeutel präsentiert mit seinem gepolsterten Zylinder eine ganz neue Form. Hier kommen zerbrechliche oder empfindliche Waschutensilien wie Flakons und Tuben sicher unter. Dazu kommt ein RV-Netzfach, eine weitere, gepolsterte RV-Tasche, vier Einschubtaschen, ein abnehmbarer Spiegel und ein zusätzliches RV-Fach außen.

Mit dem Wizard hat Deuter einen kleinen, superleichten Verwandlungskünstler im Programm. Die Hüfttasche begleitet beim Stadtbummel, auf Reisen oder beim Gipfelsturm und verstaut in Hauptfach und RV-Vortasche die wichtigsten Utensilien. Und Tricks muss man nicht beherrschen, um aus der Hüfttasche einen voll funktionsfähigen Leichtgewichts-Rucksack zu zaubern – das geht im Handumdrehen.

‚Ja nicht dick auftragen’ lautet das Motto bei den neuen Neo Belts. Die leichten Hüfttaschen aus Neopren liegen flach an und verstauen trotzdem alles Notwendige für den Stadtbummel, die Lauf- oder Trail Running Runde. Neben wohl sortiertem, sicherem Stauraum gibt es auch einen Kabelausgang für die iPod Kopfhörer. Größer geht’s hingegen beim Pulse Four EXP zu: Er ist der Größte in der Pulse Reihe und packt für die Bike-, Lauf- oder Wandertour eine komplette Tagesausrüstung ein. Und der Rücken bleibt frei!

Deuter Rucksack Classic: Zugspitze & Gröden

Mit den Rucksack-Modellen Zugspitze und Gröden hat Deuter zwei Klassiker im Programm, an denen die Zeit keineswegs spurlos vorübergeht. Die bayerische Traditionsmarke unterzieht seine Wander-Legenden nämlich regelmäßig einer technischen und optischen Erfrischungskur – ohne dass dabei der klassische Charakter verloren geht. Im Sommer 2010 erscheinen die Packs mit dem luftigen Netzrückensystem in neuem Material-Mix und sehen besser aus als je zuvor.

Sie zählten zu den ersten! Als Deuter 1984 mit seinem neuen, voll belüfteten Aircomfort Rückensystem den Rucksackmarkt revolutionierte, waren die Modelle Zugspitze und Gröden an vorderster Front dabei. Die beiden Classic-Rucksäcke halten mit einem Spezialnetz, das in einem elastischen Federstahlrahmen eingespannt ist, das Pack auf Abstand und bereiteten damit dem nassgeschwitzten Rücken ein Ende. Ein System, das eifrig kopiert wurde. Über die Jahre hat Deuter die Modelle natürlich immer wieder auf den neuesten Stand gebracht, doch Klassiker sind sie geblieben. Und das bleiben sie auch weiterhin! Im Sommer 2010 wirken Gröden und Zugspitze schlanker und frischer als je zuvor. Mit einer neuen Materialkombination aus Deuter Super Polytex und leichtem, aber robustem Microrip-Nylon.

Die Klassiker haben auch sonst einiges zu bieten: Anatomisch geformte und gepolsterte Schulterträger mit 3D Airmesh und weichen Kanten sorgen für hohen Tragekomfort; die integrierte, abnehmbare Regenhülle schützt Pack und Inhalt vor Nässe und natürlich lassen sich auch die Wanderstöcke praktisch anbringen.

Zugspitze gibt es für Damen in der spezifischen SL Frauenvariante als 20 Liter Modell, für die Herren mit einem 25 l Volumen. Der Hüftgurt ist mit Ventilationspads ausgestattet und neben zwei Netzseitentaschen gibt es auch noch eine feste Vortasche.

Gröden ist das etwas größere Modell (30 l für die Damen und 35 l für die Herren) und hat deshalb für mehr Lasten auch gepolsterte Hüftflossen mit gut belüfteten Polstern sowie drei feste Außentaschen. Zur Farbauswahl stehen bei beiden Klassikern jeweils neutrale Töne, aber auch ein schickes Grün.

Deuter geht in die Verlängerung

Deutschland wird größer – und Deuter wächst mit: Ab Sommer 2010 trägt der Rucksackmarktführer mit der neuen EL-Serie groß gewachsenen Menschen Rechnung. Die vier beliebtesten Rucksack-Modelle gibt es nun auch als EL-Variante für Sportler zwischen 1.85 m und 2 m. Hier ist nicht nur das Tragesystem auf die Rückenlänge zugeschnitten, auch das Volumen wurde ein wenig größer gestaltet – schließlich brauchen groß gewachsene Menschen auch mehr Stauraum für ihre Bekleidung.

Im Mai 2009 ermittelte eine umfassende Reihenuntersuchung, dass die Menschen in Deutschland kräftig wachsen. 3,2 cm größer ist der durchschnittliche Deutsche laut der Studie SizeGermany im Vergleich zum deutschen Mann vor 30 Jahren. Rucksack-Pionier Deuter präsentiert nun ab Sommer 2010 mit der EL-Serie extra lange Rucksäcke für die großen Sportler.

Futura Pro 40 EL: Extra lang geschnitten ist der Wanderrucksack, der mit dem Aircomfort Futura Pro Tragesystem für viel Durchzug sorgt. Zu drei Seiten kann die warme, feuchte Luft entweichen und frische Luft den Rücken belüften. Der kompakte, anatomisch geformte Vari Flex Hüftgurt mit Bilaminat-Aufbau folgt jeder Bewegung und garantiert so, dass die Last auch in schwierigen Passagen nicht aus dem Gleichgewicht gerät.

ACT Trail 38 EL: Einer, der alle Utensilien für die klassische Tageswanderung perfekt verstaut, geht jetzt in die Verlängerung. Das Aircontact Rückensystem garantiert angenehmen Luftaustausch und ein 2-Wege-Reißverschluss vorne erlaubt einen schnellen Zugriff auf die Sachen, auch wenn der Deckel zu ist.

ACT Lite 60+10 EL: Trotz Minimalgewicht bringt der schlanke Rucksack alles unter, was große Menschen auf großen Touren brauchen. Außerdem sorgt der funktionelle Hohlkammernschaum am Rücken dafür, dass bei jeder Bewegung ein Pumpeffekt entsteht, dabei heiße Luft entweicht und Frischluft zirkuliert.

Trans Alpine 32 EL: Der wohl weltweit meist verkaufte Bike-Rucksack kommt im Sommer 2010 nicht nur für große Radler, sondern auch in neuem Gewand. Er zeigt sich kantiger, hat eine neue Neopren-Helmhalterung und ein praktisches Kartenfach am Rücken. Gleich geblieben ist der bombenfeste Sitz, seine Allroundqualitäten und die vielen cleveren Details.

Deuter gewinnt OutDoor Industry Award

Rucksackmarktführer Deuter freut sich über die Prämierung der neuen Leichtgewichtsserie Spectro. Der Wanderrucksack, der im Sommer 2010 auf den Markt kommt, sicherte sich auf der Fachmesse OutDoor in Friedrichshafen den OutDoor Industry Award. Das Gütesiegel, das 2009 zum vierten Mal ausgelobt wurde, gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen der Outdoor-Branche. Überzeugen konnte Deuter die Jury mit dem technischen Daypack, das trotz Minimalismus und Gewichtsreduktion auf hohe Flexibilität, Langlebigkeit und Stabilität setzt.

Das bayerische Traditionsunternehmen Deuter überzeugte mit seiner neuen Spectro-Serie die Jury des OutDoor Industry Awards 2009. Der leichtgewichtige Tagesrucksack setzt auf wenig Gewicht und viel Luftaustausch. Das neue Dual-Frame Tragesystem lässt die Luft zu drei Seiten abziehen. Trotz Leichtgewichtsbauweise ist es äußerst stabil und extrem flexibel. Der elastische Rahmen gibt dem Rückennetz seine feste Spannung und macht jede Bewegung des Trägers mit – ohne sich unter Belastung zu verbiegen.

Doch Deuter geht es nicht um Gewichtsreduktion um jeden Preis! Die Marke setzt vielmehr auf die perfekte Kombination aus Leichtigkeit, Stabilität, Robustheit und Tragekomfort und packt so für die wichtigen Details ein wenig drauf. Der doppelte Boden und die robusten Schnallen bringen ebenso ein paar zusätzliche Gramm, wie die kräftigen Hüftflossen, die nicht nur ideale Lastüberträger sind, sondern mit ihrer Perforation und dem großporigem 3D-Mesh Bezug auch die Belüftung unterstützen. 80 Gramm mehr bringt der Spectro durch das Front-Flap bzw. das Front-Opening auf die Waage – doch die zusätzliche Befestigungs- und Öffnungsmöglichkeiten bieten vor allem ein großes Mehr an Bedienkomfort!

Für die Herren gibt es den cleanen Rucksack als 32 l Modell, für die Damen in der spezifischen SL-Variante als 24 l und 28 l Version – die gerade einmal knapp über 1 kg auf die Waage bringt.

VAUDE Skitouren Opening

Die Stille der schneebedeckten Berge, das überwältigende Gefühl, aus eigener Kraft auf dem Gipfel zu stehen und das grandiose Erlebnis, durch den unberührten Tiefschnee hinabzugleiten – fernab von Trubel und Gedränge. Das Skitourengehen hat einen besonderen Reiz, erfordert jedoch auch spezielles Know-how und die richtige Ausrüstung. Beim VAUDE Skitouren Opening, das vom 15. bis 17. Januar 2010 in Hirschegg im Kleinwalsertal stattfindet, wird Einsteigern als auch Könnern eine maßgeschneiderte Kombination aus Sicherheitstraining, Skitechnik, Materialtest und Traumtouren unter der Anleitung staatlich geprüfter Ski- und Bergführer geboten. Veranstaltet wird dieses hochkarätige Winter-Event vom deutschen Bergsportausrüster VAUDE gemeinsam mit der Alpinen Wintersportschule Oberstaufen.

Am frühen Morgen der Start gen Gipfel: Der Schnee knirscht unter den Skiern - Schritt für Schritt dem Ziel näher kommen. Eins werden mit der Natur die einen umgibt, das nahende Gipfelerlebnis vor Augen. Belohnt werden mit einzigartigen Aussichten und noch unbefahrenem Tiefschnee. Abends, nach geschafftem Tageswerk im Walserhaus in Hirschegg den Tag ausklingen lassen, während man dem Vortrag von Extrembergsteiger Stephan Keck folgt – das ist das VAUDE Skitouren Opening.
Das VAUDE Skitouren Opening richtet sich zum einen an Anfänger, die Aufstiegstechniken, Grundlagen der Lawinenkunde und Tourenplanung sowie den richtigen Umgang mit der Ausrüstung erlernen. Ebenso erwartet den erfahrenen Skitourengeher ein Programm, das auf ihn zugeschnitten ist: Intensivtraining der Lawinen-Verschüttenensuche, professionelle Skitechnik, Taktiktraining, Video-Analyse und anspruchsvolle Skitouren. Aus den angebotenen Praxisbausteinen kann sich jeder Teilnehmer seinen perfekten Mix aus Technik und Tourenerlebnis zusammenstellen. Geleitet werde die Kurse von staatlich geprüften Berg- und Skiführern des VAUDE Team Alpine und des DAV Lehrteams Bergsteigen, mit dem VAUDE durch eine langjährige Kooperation eng zusammenarbeitet. Abends besteht die Möglichkeit, einen Workshop des SAAC (Snow & Avalance Awareness Camps) zum Thema Lawine, oder einen Vortrag von Extrembergsteiger Stephan Keck zu besuchen.

Im Testcenter stehen VAUDE Rucksäcke, EDELRID Sicherheitsausrüstung, Diamir-Fritschi Tourenbindungen, Arva-LVS-Geräte und Tourenskier verschiedener Marken zur Verfügung. Unter allen Teilnehmern des VAUDE Skitouren Openings werden vor Ort hochwertige Preise von VAUDE verlost.
Das Kleinwalsertal ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Eine Anreise mit dem eigenen Auto ist nicht notwendig, da alle Strecken im Tal gemeinsam mit den Walserbussen zurückgelegt werden.

VAUDE Argon – Lithium Jacket

Auf Expeditionen und alle Aktivitäten bei eisigen Minusgraden ist die Extrem-Daunenjacke VAUDE Lithium Jacket getrimmt. Eine hervorragende Wärmeleistung und technische Detaillösungen greifen so konsequent ineinander, dass der natürliche Wärmeverlust auf ein absolutes Minimum reduziert wird.
Die 90/10 Qualitätsdaune mit einer Fillpower von 800 cubic inch garantiert eine sehr hohe Wärmeisolation bei wenig Gewicht.

VAUDE Wärme-Konstruktion

Mit circa 30 Prozent geht der größte Anteil der Körperwärme über den Kopfbereich verloren. Um dies zu verhindern, ist die helmtaugliche Kapuze des Lithium Jackets rundum durch eine zusätzliche Wärmeleiste abgeschlossen. Durch einen Kordelzug und eine Klettverstellung lässt sie sich individuell anpassen. Eine besonders breite Abdeckleise entlang des Front-Reißverschlusses vermindert Wärmeverlust und Kältebrücken.

Strapazierfähig

Schultern, Ärmel und Saum sind durch abriebfeste Besätze verstärkt, da diese Stellen am stärksten durch den Rucksack und andere Ausrüstungsgegenstände strapaziert werden.

Griffig

Sämtliche Außentaschen und Ärmelbündchen lassen sich auch mit dicken Fäustlingen leicht öffnen und schließen. Dafür sorgen griffige PVC-Verstärkungen an den Klettverschlüssen.

Innenleben

Unter extremen Bedingungen sollten überlebenswichtige Gegenstände wie Ersatzhandschuhe, Mütze und Trinkflasche direkt am Körper getragen werden – die geräumigen Netz-Innentaschen bieten dafür jede Menge Platz. Ein integrierter Schneefang schützt vor eindringendem Schnee und verstärkt die Wärmeisolation.

Team von himalways.de mit VAUDE unterwegs auf wissenschaftlicher Filmexpedition

Am 23. September startete ein zwei Mann starkes Team von himalways.de auf eine dreimonatige Himalaya Filmexpedition. VAUDE unterstützt die beiden Diplom Geographen mit funktioneller Ausrüstung der Extremlinie Argon.

Während der etwa 80-tägigen Expedition, die im Dezember schon in den Himalayawinter gerät, wollen die beiden Expeditionsteilnehmer Hannes Künkel und Nils Peuse von www.himalways.de sieben über 5000 Meter hohe Pässe überqueren und den Versuch unternehmen, zwei 6000er zu besteigen. Sogar eine Erstbesteigung eines noch unbekannten Berges ist geplant.
Die beiden Diplom-Geographen sind zwar noch jung an Jahren aber keineswegs unerfahren, sie waren bereits mehrfach im Himalaya unterwegs. Hannes Künkel, Hochgebirgsforscher und Nepalexperte verfolgt auf seiner zehnten Reise nach Hochasien ein ganz besonderes Ziel. Er unternimmt Forschungsarbeiten für sein umfangreiches und ambitioniertes Promotionsprojekt. Mit seinen Untersuchungen der traditionellen Wegesysteme im hohen und inneren Himalaya wird er erstmals die Anlage- und Konstruktionsweisen in Abhängigkeit von Relief und Klima erfassen und typisieren.

Expeditions- und Dokumentationsfilm

Als Besonderheit des Projektes wird ein eigener Expeditionsfilm gedreht. Er soll die Freuden und Strapazen dieses abenteuerlichen Unterfangens dokumentieren. Mit der Aufzeichnung der kulturellen Entwicklung in den Himalayaländern soll nicht zuletzt auch eine spannende und interessante Anregung für Reisebegeisterte entstehen. Dazu wird Hannes, neben einem kleinen Team einheimischer Hochgebirgsträger, von seinem langjährigen Freund und Expeditionskollegen Nils Peuse begleitet, der als Kameramann die Ereignisse entlang des Weges festhält.
Laufende Updates sowie vorläufige Filmausschnitte dieser besonderen Expedition, die teilweise in die abgelegensten Gebiete des Himalayas vorstößt, können während und nach dem Abenteuer auf der Homepage www.himalways.de verfolgt werden.

Burley Kinderanhänger Rückruf

Die Fa. Burley ruft alle Kinderanhänger Burley D’Lite ST und Solo ST Modelljahr 2009 zurück. Während einer internen Testreihe hatte sich eine nicht maßhaltige Buchse in der Achse gelöst, was dazu führen kann, dass sich die Klemmung der Laufräder und damit die Laufräder selber lösen.

Von diesem Rückruf betroffen sind die Burley Kinderanhänger D’Lite ST und Solo ST, Modelljahr 2009, nicht jedoch andere Burley Modelle oder Baujahre. Erkennen lassen sich die betroffenen Anhänger daran, dass Sie über eine schwarze Achse verfügen und bereits mit den neuen „Push Button“ Laufrädern ausgeliefert wurden.

Alle Burley D’Lite ST und Solo ST Kunden werden gebeten sich an Ihren Burley-Fachhändler zu wenden, damit die Achsen getauscht werden können.
Aus Sicherheitsgründen dürfen die Anhänger mit den schwarzen Achsen nicht mehr verwendet werden.

Die neuen Achsen werden ab KW. 28 im Handel erhältlich sein. Zu erkennen sind die neuen Achsen an ihrer silbernen Farbe.

Bitte vereinbaren Sie mit Ihrem Fachhändler kurzfristig einen Service-Termin, damit er Ihren Anhänger überprüfen und die schadhafte Achse austauschen kann.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe und bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Ihr Burley Team